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An der "Bachputzete" des HüBü-Vereins vom
Samstag, 25. September 2004, an der 16 HüBü-Mitglieder
teilnahmen, wurde festgestellt, dass sich der Biber schon
herwärts der Bahnlinie befindet, das sind noch etwa 400
Meter bis zum Dorf. Beidseitig der Bahnlinie entdeckte man
Verbauungen. Massive Regenfälle in dieser Zeit hatten zur Folge,
dass der Dorfbach beim "Fuessweg" über den Damm in die
Obstplantage trat. Fussgänger, die dies beobachteten, sahen aber
noch etwas anderes. Der Biber scheint die Thurgauer Aepfel auch
zu mögen. Da er keine Leiter hat, packt er die Sache auf seine
Weise an.
Situationsplan
Biberverbauung von der Eisenbahnbrücke aus
 
Wahrscheinlich haben ihm die roten Aepfel
gefallen. Die Bilder wurden mitte Oktober gemacht.

Anfang November
Ende November
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